Am 09.05.2015 fand die offizielle Auftaktveranstaltung unserer Wählerinitiative im Stadtpalais Kaspar Kraemer Am Römerturm statt. Wir unterstützen Henriette Reker bei ihrer Kandidatur zur ersten Kölner Oberbürgermeisterin – die erste Frau an der Stadtspitze seit Agrippina.

In einem besonderen Ambiente im Stadtpalais war die Junge Union Köln eine Bank für unsere Kandidatin: die JU Köln stemmte bereits seit 10 Uhr die Vorbereitungen für die Auftaktveranstaltung. Des Weiteren gab es ein Catering, sodass bei Musik, Kölsch und Häppchen interessante Gespräche stattfinden konnten.

2015-05 Henriettes Hardcore Helfer

Mit Spannung erwarteten alle Gäste die Rede der Oberbürgermeisterkandidatin, welche kurzweilig und prägnant wesentliche Herausforderung für Köln Ansprach und gleichzeitig Lösungsmöglichkeiten skizzierte. Reker stellte dar, dass die aktuelle politische Führung der Stadt weit hinter den Möglichkeiten dieser, unserer Millionenstadt zurückbleibe. „Köln wird (momentan) nur verwaltet statt gestaltet!“ konstatierte Reker, welche durch jahrzehntlange persönliche Erfahrung in der Kölner Stadtverwaltung bestens vorbereitet ist, eben diese Verwaltung sachgerecht zu leiten und gestalten.

„Ich habe zu dieser Kandidatur ‚Ja‘ gesagt“, so Reker weiter, „im Gegensatz zu meinem Mitbewerber, welcher diese Kandidatur nur angetreten ist, weil jemand anderes nicht wollte. Unsere Stadt hat mehr verdient als diese ‚Second-Hand-Kandidatur‘!" Die Kandidatur Rekers ist parteiübergreifend, unabhängig und an der Sache orientiert. Das große Interesse an ihrer Person wurde auch schon vor Beginn der Veranstatlung durch die zahlreichen Vertreter aus Presse, Politik und Gesellschaft deutlich.

2015-05 Presserummel

Aktuell wäre die Verwaltung durch die politische Leitung gelähmt.  Man prüfe eher die Zuständigkeiten als konkrete Vorhaben und Projekte anzugehen. Dies führe auch zu einer mangelnden Motivation derer Mitarbeiter, die etwas bewirken möchten. Eine Änderung in der Mentalität werde dringend gebraucht. "Und hier werden ganz viele Mitarbeiter der Verwaltung selbst Motor dieser Veränderung sein!", ist sich Reker sicher.

Weitere wichtige Aspekte stellte sie in folgenden Bereichen heraus:

  • der Schule/ Bildung sowie Ausstattung der Schulen
  • eine Brücke zwischen Hochschulen und der Wirtschaft, insbesondere dem Mittelstand zu schlagen
  • Investitionen zu fördern und so auch die Wirtschaft zu stärken sowie
  • der Stärkung der Kultur in Köln

Für Köln sei es wichtig, dass insbesondere junge Leute, welche hier studieren auch im Anschluss in Köln blieben – so müssten wir „junge Akademiker als künftige Kölner Führungskräfte gewinnen“. Für unsere Stadt insgesamt und für die Studenten möchte Reker die Mobilität fördern, indem bspw. Radwege ausgebaut, mehr Park&Ride-Parkplätze gebaut und der ÖPNV sinnvoll ergänzt werden. Darüber hinaus gilt das Augenmerk auch den Kölner Straßen, welche teilweise so einen schlechten Zustand haben, dass die Sanierung maroder Straßen vor dem Neubau weiterer Straßen stehe, um die Infrastruktur zu erhalten. Dazu möchte Henriette als Oberbürgermeisterin vor allem auch die Bezirksvertretungen stärken, da diese „der Seismograf für das wirkliche Leben in der Stadt sind“.

Die Notwendigkeit einer Ablösung der aktuellen politischen Leitung der Stadtverwaltung ist unstrittig und dass Henriette Reker die richtige, kompetente und parteiübergreifende Kandidaten ist, bringt sie mit folgender Aussage auf den Punkt: „Unsere gemeinsame Zukunft hat nur einen Namen - Köln!“. Ihre Ausführungen werden mit Standing Ovations gewürdigt.

2015-05 standing ovations

Text: Peter Hartmann

Bilder: Peter Hartmann

Volles Stadtpalais - wegen des Andrangs wurde nachträglich die Empore geöffnet!