Der Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL) sprach beim exklusiven Frühjahrsempfang der Jungen Union Köln

Am Freitag, den 14. März veranstaltete die Junge Union (JU) Köln ihren alljährlichen Frühjahrsempfang, um ihren Freunden und Förderern zu danken. In diesem Jahr fand dieser in der Youngblood Galerie im Rheinauhafen statt. Als Highlight war der Gastredner Andreas Rettig, Geschäftsführer der Deutschen Fußballliga, geladen.

In seiner Rede kritisierte Andreas Rettig, dass es heutzutage immer weniger ehrenamtliches Engagement gibt und auch immer weniger Vereine.

Auch die Familienstruktur habe sich in den letzten Jahren stark verändert. „Wer soll dann heute noch die Jugendlichen sozialisieren? Der Fußball wird zum Familienersatz und muss dementsprechend gepflegt werden.“, so Rettig.

In diesem Zusammenhang ging der Geschäftsführer der DFL auch auf die Verantwortung des Managements im Fußball und in der Wirtschaft ein: „Heutzutage wird alles gläserner und transparenter. Da müssen Führungskräfte mit gutem Beispiel voran gehen und nicht Wasser predigen und Wein trinken.“

Damit traf Rettig bei Christoph Klausing, Vorsitzendem der Jungen Union Köln und Kandidat für den Rat der Stadt Köln, genau den richtigen Nerv: „Ich freue mich, dass Herr Rettig neben der besonderen, gesellschaftsübergreifenden Bedeutung des Fußballs auch auf die Vereinsarbeit hingewiesen hat. Ich setze mich für den Erhalt und Aufbau von Vereinen besonders ein. Sie prägen, wie auch der Fußball, ganz entscheidend die Entwicklung von Jugendlichen. SPD und Grüne investieren in einen Betonklotz vor dem Rathaus. Die CDU investiert in Menschen.“

Jutta Lier, Schatzmeisterin der JU Köln und Organisatorin des Empfangs ergänzte zum Ablauf der Veranstaltung:„Wir freuen uns sehr über diesen erfolgreichen Abend. Mit dem Empfang möchten wir uns bei allen Personen bedanken, die unsere Arbeit im letzten Jahr unterstützt haben. Außerdem gilt unser besonderer Dank Wolfgang Micheel-Fischer, dem Geschäftsführer von Youngblood Europe GmbH, der uns hier in dieser wunderschönen Galerie empfangen hat.“