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Vorsitzender 
JU Rodenkirchen

stellv. Vorsitzender JU Mittelrhein

 
Arbeitsgebiet: SB-Vorsitzender

Stadtbezirk: Rodenkirchen

Geburtsjahr: 1997

Beruf: Student der Rechtswissenschaften

Mitglied seit: 2011

 

Was gefällt Dir an Köln am besten?

Mir gefällt besonders gut der Karneval. Menschen aus allen Ländern feiern bis Aschermittwoch ausgelassen unsere „fünfte Jahreszeit“. Aber auch das Lebensgefühl und der kölsche Alltag, die Liebe zur Stadt und besonders zum Dom sind für mich immer wieder faszinierend.

Was ist Dein Lieblingsort in Köln?

 

Ich bin schon seit einigen Jahren Ministrant an der Hohen Domkirche zu Köln. Wenn ich über die Autobahn komme, ist das erste, was ich sehe, der Kölner Dom in der meist gerade untergehenden Sonne. Und auch beim Einkaufen in der Stadt ist er von fast überall her sichtbar. Mein Lieblingsort? Ganz klar: der Dom von Kölle!

Welche politische Thema ist dir besonders wichtig?

 

Nachhaltigkeit, und zwar in allen drei Bereichen. Also sowohl der ökonomische, aber auch der ökologische und der soziale Aspekt. Nachhaltigkeit bedeutet für mich, gerade als Jugendlichen, unsere Gesellschaft so zu gestalten, dass wir nichts dauerhaft zerstören und die Gestaltbarkeit für unsere Kinder nicht ausschließen. Aber auch der „richtige“ Umgang mit sozial Schwachen und Flüchtlingen ist mir wichtig.

Wo und wie verbringst Du Deinen Traumurlaub?

Mein Traumurlaub würde in den Himalaya gehen. Zu den höchsten Bergen dieser Welt. Fern ab von der Zivilisation und vor allem ohne einen Gedanken an den Alltag. 

Was hat dich dazu bewogen, in der JU mitzuarbeiten?

An meiner Schule in Bayenthal gibt es seit vielen Jahren einen „Straßenübergang“, der eigentlich gar keiner ist. Immer wieder verunfallten dort Mitschüler auf dem Weg zur Bahnhaltestelle. Das wollte ich ändern! Aber auch die Gewissheit, in der Jungen Union, als christlich orientierte politische Jugendorganisation, Gleichgesinnte zu treffen, war eine Entscheidungshilfe.

Was macht Dir in der JU am meisten Spaß?

Am meisten Spaß macht mir das Arbeiten im Team. Dass wir ganz konkret die lokalen Themen angehen, die uns persönlich beschäftigen. Selber etwas verändern, sonst werden später wir verändert.

 

 

Mir gefällt besonders gut der Karneval. Menschen aus allen Ländern feiern bis Aschermittwoch ausgelassen unsere „fünfte Jahreszeit“. Aber auch das Lebensgefühl und der kölsche Alltag, die Liebe zur Stadt und besonders zum Dom sind für mich immer wieder faszinierend.