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Die Kinder und Jugendlichen in Köln haben mit der Jungen Union eine starke Stimme in der Stadt. Wir setzen uns ein für...

Politik für die Jugend

Wir wollen Kinder und Jugendliche ernst nehmen

Die JU will, dass die Stadt mit Kindern Schulwege, Spielplätze, Straßen, Bibliotheken etc. besichtigt, damit Kinder dort sagen, was besser gemacht werden könnte.

Jugendteam in der Verwaltung

Für Jugendliche soll ein spezielles Team mit jungen Ansprechpartnern eingerichtet werden. Dieses Team soll auch Ansprechpartner für Schulen sein um zum Beispiel Projekttage und Politikunterricht zu begleiten und Kommunalpolitik (= Stadtpolitik) vorzustellen. Dazu soll eine E-Mail-Adresse (z.B. junge-anregungen(at)stadt-koeln.de) für das Jugendteam eingerichtet werden. Jugendliche sollen zur Mitwirkung vor Ort ermutigt werden. Anregungen wie z.B. Rad-Ampelschaltungen, Sanierungsbedarf auf Spielplätzen, Öffnungszeiten von Jugendzentren oder Probleme mit der KVB können so jugendgerecht aufgenommen und bearbeitet werden.

Junge Menschen sollen in der Politik mitmischen

Die Kinder- und Jugendvereine dürfen in der Stadt im Jugendhilfeausschuss mitbestimmen. Das kann aber besser werden! Die Jugendverbände sollen fester Bestandteil im JHA sein. Um noch mehr Kinder und Jugendliche für Politik zu interessieren will die JU, dass ein lokaler Fernsehsender eine kinder- und jugendgerechte Sendung zur Stadtpolitik macht.

Jugendzentren

Die Kürzungen bei den Jugendzentren will die JU stoppen. Die JU Köln fordert ein Konzept für Jugendzentren in Köln mit stadtteilspezifischen Schwerpunkten. Besonders in sozialen Brennpunkten muss die Stadt auf mehreren Wegen die Jugendlichen ansprechen. Hier muss die Zusammenarbeit mit Schulen, Unternehmen, Verbänden und Vereinen gefördert werden. Um Jugendliche, die keinen Zutritt zu Bars und Clubs bekommen, eine Anlaufstelle zu bieten, sollen Jugendzentren auch Ü16-Partys anbieten können.

Busse und KVB-Bahnen

Die JU will mehr Gelenkbussen an überlasteten Strecken vor Schulbeginn. Auch der Fußweg soll mit Zebrastreifen und Schülerlotsen noch sicherer gemacht werden. Außerdem sollen die Busse und Bahnen sicherer werden.

Sportstätten

Die JU Köln fordert ausreichend frei bespielbare Spiel- und Sportstätten im Stadtgebiet. Neben den Sportstätten für den Vereinssport müssen auch offene Spiel- und Freizeitplätze adäquat gepflegt werden. Dazu gehört beispielsweise auch das regelmäßige Nachfüllen des Torraums von Bolzplätzen mit Sand.

Bessere Schulen

Schönere Schulen

Wir wollen das Schulen in Köln ordentlich neugebaut und saniert werden. Außerdem will die JU, dass die Schulen modern ausgestattet werden (Computer etc.). Wir wollen einen spannenden Nachmittag in der Schule. Dazu können Schul-Kooperationen mit lokalen Vereinen, Unternehmen, Institutionen und Verbänden beitragen. Zum Beispiel kann der Sportverein eine Fußball-AG anbieten, eine Galerie Kunst-Workshops oder ein Unternehmen Rhetorik- und Bewerbungstraining.

Gute Schul- Mensen

Die JU will schöne Mensen mit guten Produkten. Das Essen soll lecker sein, weil v.a. ältere Schüler sonst garantiert nicht in die Mensa gehen und regelmäßig auf auswärtige Angebote ausweichen müssten. Wir fordern daher eine Salatbar in jeder Mensa. Die gängigen gesunden Angebote der Mensa sollen regelmäßig bei Schülern beliebte Highlights enthalten (Burger-Tage, Eis etc.). Mensen sollen möglichst mehrere Räume haben, damit nicht alle auf einem Platz essen müssen.

Schüler sollen mitbestimmen

Bei den Unterrichtsräumen, Mensen und dem Schulgelände sollen die Ideen von Eltern und Schülern berücksichtigt werden und von ihnen mitgestaltet werden. Schließlich müssen die Schüler dort einen Großteil ihres Tages verbringen.

Die JU will Ermäßigungen und eine Ferienkarte für Schüler

Viele junge Leute können sich die teuren Einrichtungen (z. B. Museen und Schwimmbäder) nicht leisten. Wir wollen, dass junge Kölner, dann wenn es so oder so leer, ist günstige Eintrittspreise bekommen. Für Schüler fordert die JU Köln eine Ferienkarte. Gerade in den Sommerferien soll keiner wegen zu wenig Geld nicht mit seinen Freunden ins Schwimmbad gehen können.

Hochschulstandort Köln

Anbindung an die Uni

Damit der Studienstandort Köln weiterhin so attraktiv bleibt, muss auch die Anbindung an die Universität verbessert werden. Deshalb setzt sich die JU HSG Köln dafür ein, dass die Taktung der Linie 9 nicht nur von 8 bis 10 sowie von 15 bis 19 Uhr verstärkt, sondern vor allem auch zu Vorlesungsbeginn kurz vor 12 und 14 Uhr erhöht wird. Außerdem soll die Linie 142 später als 20:10 Uhr fahren, da die Vorlesungsveranstaltungen regulär bis 21 Uhr stattfinden.

Wohnraum

Wir wollen ein neues Studentendorf am Rand der Stadt, welche durch ÖPNV und Radschnellwege an die Hochschulen angebunden wird. Dazu soll es zügig eine Prüfung geben. Außerdem fordert die JU, Leerstände in Studentenwohnungen umzuwandeln, ein Wohnungstauschbörsen und Schaffung von Wohnraum durch die Stadt mit dem Studentenwerk. Denkbar ist auch die kostengünstige Zwischennutzung von Brachflächen mit Containern.

Campus modernisieren und ausbauen

Zur Beseitigung des Raummangels an den Hochschulen muss die Stadt Köln den Institutionen Grundstücke für den Bau zusätzlicher Raumkapazitäten bereitstellen. Die mit der Bereitstellung geeigneter städtischer Grundstücke zur Kapazitätserweiterung verbundenen Genehmigungsverfahren müssen unbürokratischer und zügiger erfolgen.

Schönes Köln für die ganze Familie

Bessere Kinderbetreuung

Wir wollen mehr Kindergärten in den Firmen, damit die Eltern ihre Kinder nah an ihrem Arbeitsplatz haben. Außerdem soll für jedes Kind ein Kita- und Kindergartenplatz zur Verfügung stehen, wenn dieser benötigt wird.

Zuhause für jede Familie

Wir wollen mehr Grundstücke für Einfamilienhäuser und günstige Wohnungen für Familien, damit genug Platz vorhanden ist und mehr Geld übrig bleibt.

Mehr Radwege

Köln muss fahrradfreundlicher werden. Der Ausbau des Radwegenetzes entsprechend dem Radwegekonzept soll weiter geführt werden. Zunehmend befinden sich aber auch Radwege in schlechtem Zustand. Ihre Instandsetzung hat deshalb Vorrang vor der Neuanlage von Radwegen. Wir wollen mehr und sichere Unterstellmöglichkeiten im öffentlichen Raum und an KVB-Haltestellen schaffen. Das wilde Abstellen von Rädern soll dadurch unterbunden werden.  

Es soll insgesamt mehr Radwege geben. Gebiete am Rand der Stadt sollen mit Fahrrad-Schnellstraßen verbunden gebunden werden. Das ist für junge Menschen gut, wenn der Ausbildungsort mit dem Wohnort durch Radwege verbunden wird. So können vor allem Studenten und Auszubildende einfacher eine Wohnung finden.

Die JU fordert außerdem die Förderung innovativen Radwegebaus, wobei Radwege nicht von der Stadt, sondern von Bürgerinitiativen eigenverantwortlich gebaut werden.

Eine Idee ist, zu prüfen, inwiefern in neuen oder zu sanierenden KVB-Tunneln Radwege integriert werden können.

Schöne Plätze

Wir wollen mehr Bänke in der gesamten Stadt auf Wegen und Plätzen, zum Ausruhen und einfach nur rumsitzen. Außerdem wollen wir saubere und sichere Spielplätze und Sportstätten. Die JU will das öffentliche Plätze und Spielplätze mit Grundschulen und Kindergärten gestaltet werden. Die JU will mehr Bepflanzung der Plätze und Gebäude, ggf. auch mit mobilem Grün. Außerdem soll der Grüngürtel nicht bebaut werden. Wir wollen, dass Abfalleimer besser verteilt und Reinigungsprozesse optimiert werden. Verschmutzung soll strenger geahndet werden.

Zukunft für die Stadt

Weniger Schulden

Im Moment gibt die Stadt jedes Jahr mehr aus als sie hat. Das Geld muss aber irgendwann bezahlt werden. Die Verschuldung geht daher zu Lasten der nächsten Generation und muss gestoppt werden.

Wettbürosteuer

Wir fordern die Einführung einer Wettbürosteuer. Spielsucht ist ein ernstzunehmendes Problem und Sportwetten oftmals der Einstieg. Wettbüros haben keine wichtige Funktion für die Stadt Köln und die städtische Gesundheitspolitik sollte hier präventiv aktiv werden um Spielsucht zu vermeiden. Die Steuer könnte Einnahmen von bis zu 10 Millionen Euro generieren.

Wirtschaft stärken und Einnahmen steigern

Die Wirtschaft muss einen guten Standort vorfinden. Die Verkehrsinfrastruktur muss daher dringend erneuert, saniert und ggf. ausgebaut werden. Eine weitere Chance besteht in der Digitalisierung. Köln ist Medienstadt. Neben den klassischen Medien, muss die Chance, die z.B. aus einer lebendigen YouTube-Szene entsteht genutzt werden. Köln muss DIE YouTube-Stadt Europas werden. Start-ups müssen stärker gefördert werden.